Champagne Bollinger

Inhaber: Familie Bollinger
Gegründet: 1829
Weinbergfläche: 152 Hektar
Jahresproduktion:  3.000.000

Bollinger ist seit mehr als 180 Jahren ein fester Bestandteil der Geschichte der Champagne. Die Begründer und Familienmitglieder haben über die Jahrzehnte ein beeindruckendes Erbe, immer im Dienste eines der emblematischsten Häuser der Champagne, geschaffen.

Das Haus Champagne Bollinger hat sich bis heute seine Unabhängigkeit erhalten. Sein Stil ist einzigartig und als solcher von den Champagnerliebhabern auf der ganzen Welt geschätzt.

Geprägt von erhaltenswerten Traditionen und dem Einsatz von Innovationen, wenn sie der Qualitätssteigerung dienen, baut Bollinger seinen Stil und die Bereitung seiner Champagner auf

5 stabilen Säulen auf.

 

 

Weinberge

Bollinger besitzt über 170 ha eigene Weinberge mit einem Anteil von 85% Premiers- und Grands Crus.

 

Pinot Noir

Pinot Noir, dessen Herz in Ay, dem Zentrum der Pinot Noir Grand Cru Lagen und Sitz von Bollinger schlägt, ist in den Cuvées die bestimmende Rebsorte.

 

Reserveweine

Reserveweine in der Magnumflasche unter Naturkork zum Teil bis zu 15 Jahre gereift, sind das aromatische Rückrat der Special Cuvée.

 

Fassvergärung und Reifung

In 3500 gebrauchten Holzfässern, wird ein Teil der Grundweine vinifiziert und ausgebaut, was Ihnen Stabilität und noch mehr Komplexität verleiht.

 

Zeit

Alle Champagner reifen mindestens doppelt so lange auf der Hefe, wie es die Regeln der Appellation verlangen.

 

 

Es ist unmöglich, über Bollinger zu sprechen, ohne Elisabeth Law de Lauriston-Boubers zu erwähnen, die nach dem frühen Tod Ihres Mannes Jacques Bollinger in 1941, die Leitung des Hauses übernahm.

Sie arbeitete bis 1971 erfolgreich an der ständig wachsenden weltweiten Reputation und machte Bollinger zu der Referenz für Champagnerliebhaber und –Kenner.

Von „Lily“ Bollinger stammt auch der bekannte und für den Champagner so treffenden Ausspruch:

 

„Ich trinke Champagner, wenn ich froh bin, und wenn ich traurig bin. Manchmal trinke ich davon, wenn ich allein bin; und wenn ich Gesellschaft habe, dann darf er nicht fehlen. Wenn ich keinen Hunger habe, mache ich mir mit ihm Appetit, und wenn ich hungrig bin, lasse ich ihn mir schmecken. Sonst aber rühre ich ihn nicht an, außer wenn ich Durst habe.“  

 

Der Bollinger-Stil ist eine exquisite Mischung aus Kraft, Finesse und Balance. Ohne Zweifel sind die Trauben erster Güte, deren großer Anteil aus den eigenen Weinbergen stammt die Basis. Die erste Gärung in kleinen, gebrauchten Eichenfässern, die Ihr Tannin und die Holzaromen bereits abgegeben haben, ist es aber, was Bollinger unverwechselbar macht. Durch diesen Prozess erhalten die Weine ein großes Reifepotential was die Entwicklung der für Bollinger typischen komplexen und unverwechselbaren Aromen ermöglicht.

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